Merkspruch – Hardware durch Software kaputt machen

Manchmal gehen mir so Dinge durch den Kopf, die es gefühlt wert sind, mit der Welt “geteilt” bzw. für die Welt vervielfältigt zu werden. Eben war es wieder so weit, als ich über die Entwicklung von Hard- und Software sowie deren Zusammenspiel nachdachte. Viele Embedded-Entwickler dürften das Phänomen kennen, wenn sie ein Stück Hardware auf den Tisch bekommen und dazu sinngemäß einen Hinweis der Art: “Setz den Inhalt des Registers X niemals auf den Wert Y, sonst hast Du das Teil ‘gebrickt’ (kaputt gemacht)”. Es kommt aber auch vor, dass man diesen Hinweis aus verschiedenen Gründen zu spät oder gar nicht bekommt …

Dazu fiel mir spontan folgender Spruch ein:

Hardware, die man einfach per Software kaputt machen kann, ist entweder

  1. ein Funktionsmuster,
  2. billig in der Massenproduktion oder
  3. schlichtweg schlecht konzipiert.

Bei genauer Reflektion stimmt diese Aussage natürlich nur mit Einschränkungen. Denn in vielen Anwendungsfällen führen Softwarefehler zwangsläufig zu echten Problemen, zum Beispiel bei der Steuerung von Maschinen, beim autonomen Fahren bzw. Fliegen, in vielen Anwendungen der Medizintechnik und generell bei jeder Art von Software, die sicherheitsrelevante Aufgaben zu erfüllen hat. Solche Fälle meine ich in diesem Kontext jedoch nicht, denn jeder halbwegs vernünftige Entwickler bzw. jedes Entwicklerteam ist sich bei den hier aufgezählten Gebieten im Klaren darüber, dass sicherheitsrelevante Technik besondere Sorgfalt erfordert.

Es geht mir bei meiner Überlegung um jene Fälle, bei denen es eben nicht klar ist. Zum Beispiel, wenn man ein gekapseltes Modul hat, bei dem man per Software einen größeren Strom einstellen kann, als das Modul verträgt. Oder wenn es um hochpreisige Hardware geht, die sich selbst durch Dauerbetrieb überhitzen kann. In so einem Fall würde eine thermische Schutzschaltung weder preislich noch vom sonstigen Aufwand ernsthaft in’s Gewicht fallen, logischerweise müsste sie vorhanden sein, aber dennoch gibt es Fälle in denen sie fehlt – und per Software implementiert werden muss.

Wie ich darauf kam? In einem aktuellen Projekt entwickle ich selbst entsprechende Module, welche zur Zeit noch per Software “über die zulässigen Grenzen hinaus beansprucht” werden können. Das ist für mich in diesem Fall ausnahmsweise in Ordnung und zwar aus folgenden Gründen:

  1. Es ein Funktionsmuster,
  2. entwickle ich sowohl Hard- als auch Software selbst, bin mir also der Thematik vollständig bewusst (Kommunikationsprobleme mit mir selbst schließe ich in diesem Fall aus) und
  3. wird eine entsprechende Schutzschaltung bereits in der nächsten Funktionsmuster-Iteration implementiert sein.

Auf den Markt bzw. in andere Hände kommen dann nur Module, welche solide konzipiert und mit funktionsfähiger Schutzschaltung ausgestattet sind. Damit fühle ich mich erheblich besser und kann stolz auf meine Hardware sein, auch wenn sie dadurch ein paar Euro mehr kostet. Lieber hochwertig als billig.

Anleitung: Bewerbungs-Anschreiben erstellen in vier Schritten

Hintergrund

In den letzten Monaten habe ich mehreren Menschen in meinem Umfeld dabei geholfen, Bewerbungen zu schreiben bzw. vorhandene Bewerbungsunterlagen signifikant zu verbessern. Meine Hilfe war in mehreren Punkten erfolgreich:

  1. Die Beteiligten waren mit den Bewerbungsunterlagen sehr zufrieden und konnten sich damit identifizieren.
  2. Im Nachhinein war klar, warum die veränderte Fassung besser ist als die ursprüngliche Bewerbung (sofern es eine gab).
  3. Mit den Unterlagen wurden auch tatsächliche Erfolge verbucht, d. h. es wurde zu Vorstellungsgesprächen eingeladen und Arbeitsverträge geschlossen.

Mir selbst fällt das Schreiben von Bewerbungen relativ leicht, was insbesondere in meiner Affinität zum Thema Kommunikation begründet liegen dürfte. Umso faszinierender ist es für mich zu sehen, wie schwer andere Menschen sich mit dem Thema tun. Denn in meiner Welt ist ein Bewerbungsanschreiben nicht viel mehr als ein anspruchsvoll geschriebener Brief. Dennoch habe ich mehrfach erlebt, wie intelligente, erwachsene Menschen an dieser Aufgabe schier verzweifeln und sich stundenlang abmühen, ohne einen wesentlichen Schritt voran zu kommen. Im anderen Extrem waren die Arbeitsergebnisse – also die Anschreiben – so schlecht, dass ich mich nicht getraut hätte, diese einem Unbekannten auf der Straße zu zeigen. In der Praxis landen diese jedoch bei einem Personaler auf dem Tisch, der eine wichtige Entscheidung treffen wird: Ob man den gewünschten Beruf bekommt, welchen man viele Jahre des eigenen Lebens ausüben wird, oder nicht.

Also nochmal ganz deutlich: Die Qualität des Anschreibens entscheidet potentiell darüber, welchen Verlauf der eigene Lebensweg nehmen wird. Und ich möchte Menschen dazu ermutigen, an dieser Stelle selbst das Ruder in die Hand zu nehmen. Schlichtweg deswegen, weil ich selbst von professionellen Bewerbungscoaches schon mittelschwer gruselige Bewerbungen gesehen habe. Also besser selbst verstehen und machen. Allerdings kann insbesondere die Kombination aus dem Druck einer lebenswichtigen Entscheidung und der empfundenen Hilflosigkeit bzw. Unfähigkeit zu der oben genannten Verzweiflung führen. Dem muss aber nicht so sein, denn …

Ein guter Plan wirkt Wunder

Als ich vor Kurzen eine Bewerbung für mich selbst schrieb, fiel mir auf, dass ich ein relativ einfaches Schema einsetze. Ein solches Schema bzw. eine zuverlässige Anleitung kann die Energie bzw. den vorhandenen Druck in konstruktive Bahnen lenken. Dann erzeugt dieser keinen Frust, sondern kann für den Schaffensprozess einer erstklassigen Bewerbung genutzt werden.

Das folgende Schema hat viele Vorteile, unter anderem:

  • Als Richtschnur gibt es jederzeit klar vor, was zu tun ist. Hilfloses ‘rumsitzen und Stagnation à la “Was soll ich denn jetzt eigentlich tun?” oder “Womit fange ich an?” gehören der Vergangenheit an.
  • Ehemals große Hürden sind in kleine Schritte unterteilt. Dadurch sind weder Kraftakte noch große Überwindung erforderlich.
  • Die vorhandene Unterteilung kann man als Arbeitspakete betrachten, so dass Zwischenziele und Erfolgserlebnisse vorprogrammiert sind, die weitere Motivation schaffen.
  • Der gesamte Prozess wird überschaubar. Dadurch ist eine Einschätzung möglich, wie viel bereits geschafft ist bzw. was noch vor einem liegt.
  • Sobald es ein- bis zweimal funktioniert hat, weichen Angst, Unsicherheit und Anspannung. Stattdessen wird der Raum frei für ein Gefühlt der Selbstsicherheit und Selbstwirksamkeit.

Abstimmung von Ausschreibung und Anschreiben

Grundsätzlich schreibe ich eine Bewerbung erst, wenn mir eine Stellenausschreibung besonders zusagt, d. h. die Bewerbung ist dann auch speziell auf diese eine Stelle zugeschnitten. Ich finde es hilfreich, die Ausschreibung auszudrucken, mehrfach durchzulesen und entscheidende Stellen mit einem Textmarker zu markieren. Praktisch jeder Arbeitgeber fordert “Teamfähigkeit”, “Motivation” sowie “gute Deutsch- und Englischkenntnisse”. Wenn jedoch “agile Entwicklung”, “SQL-Kenntnisse” und “Erfahrung in der Dokumentation” angesprochen werden, so sind dies aussagekräftige Hinweise auf Besonderheiten dieser Stelle. Solche Informationen nutze ich, um ein Bild von der Arbeitsstelle vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen und das Anschreiben entsprechend anzupassen.

Das Schema

Hier ist das Schema:

  1. Stichpunkte sammeln
  2. Grundgerüst erstellen
  3. Inhalte formulieren
  4. Bewerbung abrunden

Bei der Zeiteinteilung kann es hilfreich sein, zwischen den einzelnen Schritten Pausen einzulegen, z. B. ein paar Stunden oder sogar ein bis zwei Tage. Die Informationsverarbeitung bzw. kreative Ideenfindung läuft im Hintergrund weiter, während wir schlafen, Essen zu uns nehmen und insbesondere, wenn wir auf Toilette gehen (dort kommen erfahrungsgemäß die besten Einfälle). Für eine gute Bewerbung benötige ich selbst einen Zeitrahmen von ca. 1-2 Wochen.

1. Stichpunkte sammeln

Man nehme sich ein leeres Blatt Papier, einen Stift und schreibe munter drauf los, was einem in der Bewerbung, an dem Job, in dem Verfahren, usw. alles wichtig erscheint. Jede halbwegs sinnvolle Assoziation sollte hier notiert werden. Aus diesen Punkten pickt man sich anschließend diejenigen raus, welche die höchste Wichtigkeit haben.

Wichtige Kernelemente:

  • Anfangen! ;-) Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
  • Zettel und Stift verwenden und in Griffnähe platzieren, um plötzliche Einfälle schnell notieren zu können.
  • Erstmal sammeln, also Alles ohne Bewertung aufschreiben – wie beim klassischen “Brainstorming”
  • Die Stellenausschreibung berücksichtigen
  • Sobald die Liste lang genug ist, die gefühlt wichtigsten Elemente hervorheben, z. B. mit einem Textmarker

Beispiel:

  • Hardwareentwicklung mit msp430
  • Softwareentwicklung C/C++, Perl, python, php
  • Agile Entwicklung mit Scrum
  • Führungsverantwortung
  • Ich kann richtig präzise arbeiten (Stärke)
  • Will ‘nen umweltfreundlichen Job
  • Gehalt soll für PKV reichen
  • Alle Arten von Sensoren ansteuern

Hinweis: Es kann sehr nützlich sein, sich bei anderen Menschen Hilfe und Inspiration zu holen. Insbesondere in der Anfangsphase habe ich gute Erfahrungen damit gemacht, in einem lockeren Gespräch folgende Themen zu diskutieren:

  • Was ist mir bei einem Arbeitsplatz wichtig?
  • Wo gab es in der Vergangenheit Probleme, wie können diese in Zukunft vermieden werden?
  • Worauf würde mein Gegenüber achten, wenn er / sie jetzt die Bewerbung schreiben würde?
  • Wie würde mein Arbeitsplatz aussehen, wenn ich freie Auswahl hätte?

Geschafft: Nach Abschluss von Schritt 1 ist jetzt klar, worum es inhaltlich in der Bewerbung geht bzw. was kommuniziert werden soll.

2. Grundgerüst erstellen

An dieser Stelle geht es darum, ein Blatt A4-Papier in ein Bewerbungs-Anschreiben zu verwandeln. Des Weiteren werden hier bereits Strukturen geschaffen, die das Formulieren im Folgeschritt vereinfachen, indem Bereiche für bestimmte Inhalte reserviert werden.

Als Grundlage dient ein “normaler Brief” mit Absender, Adressat, Datum, Betreff, Gruß- und Schlussformel sowie die Unterschrift. Natürlich kann man auch eine der vielen Vorlagen aus dem Internet nutzen oder – falls verfügbar – ein älteres Bewerbungs-Anschreiben.

Darauf aufbauend – also zwischen der Gruß- und Schlussformel – dienen folgende fünf Absätze als Ausgangsbasis für weitere Formulierungen:

  1. Einleitung
  2. Ich biete
  3. Ich möchte
  4. So bin ich
  5. Abschluss

Wichtige Kernelemente:

  • Grundlage ist ein klassischer Brief
  • Die fünf Absätze als Inhalt einfügen
  • Optional: Erste Stichworte aus Schritt 1 unterbringen

Beispiel:

Musterbewerber Name
Musterbewerber Anschrift
Musterbewerber Stadt

Musterfirma Name
Musterfirma Anschrift
Musterfirma Stadt

Betreff: Bewerbung um einen Musterberuf

Sehr geehrte Damen und Herren,

über Xing bin ich auf Ihr Stellenangebot aufmerksam geworden.

Ich biete über 5 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung mit C/C++ und kann Sie zuverlässig unterstützen.

Ich möchte bei Ihnen meine Fähigkeiten im Bereich grafischer Benutzeroberflächen ausbauen und auch sonst regelmäßig gut geschult werden.

So bin ich: Ein toller Typ mit besonderem Interesse für Meerestiere und es liegt mir am Herzen, unsere Natur zu erhalten.

Verfügbarkeit: Ab 1. September; Gehaltswunsch: 100.000 €

Musterstadt, 31. Juli 2018
Ein Musterbewerber

Hinweis: Es geht in den folgenden Schritten nur noch um die fünf farblich markierten Absätze.

Geschafft: Durch die Platzhalter ist bereits eine formell vollständige Bewerbung vorhanden. Damit ist man gefühlt schon sehr nah am Ziel, obwohl bis hierher relativ wenig Arbeit angefallen ist. Die vorgegebenen Inhalte können anschließend absatzweise verbessert werden.

3. Inhalte formulieren

Nun geht es darum, die Platzhalter im Grundgerüst durch sinnvolle und individuelle Inhalte zu ersetzen, die erstmal nur “frei Schnauze” formuliert werden.

Wichtige Kernelemente:

  • Als Inhalte dienen die Stichpunkte aus Schritt 1
  • So schreiben, dass es für einen selbst klar verständlich ist
  • Möglichst vollständige und grammatisch korrekte Sätze formulieren
  • Auf sinnvollen Textfluss bzw. Übergänge zwischen den (Ab-)Sätzen achten

Beispiel:

über Xing habe ich ihre mega-geniale Stellenanzeige gelesen und schon mit Herrn Meier telefoniert, der mir weitere Information zu dem Job gegeben hat.

Ich habe viele Jahre Erfahrung im Programmieren mit C/C++ und Python und passe damit sehr gut auf Ihre Stellenausschreibung. Außerdem lege ich Wert auf eine akkurate Arbeitsweise. Grafik-Toolkits wie wxWidgets und Kivy kann ich auch.

Natürlich möchte ich spannende Projekte bearbeiten und interdisziplinär etwas dazu lernen, z. B. im Bereich Hardware-Schnittstellen. Mit dem Arduino und msp430 habe ich schon das Blink-Example gemacht und möchte jetzt alle möglichen Arten von Sensoren ansteuern, z. B. Lagesensoren. Dazu möchte ich SPI und I²C lernen.

Ich kann auch klar denken, bin sehr umsichtig, feinfühlig und arbeite gern im Team mit netten Kollegen. In meiner Freizeit lese ich aktuell ein Buch über gewaltfreie Kommunikation, die Techniken würde ich bei der Teamarbeit gern mal ausprobieren. Außerdem ist mir wichtig, dass ich mit meinem Job einen Beitrag zum Umweltschutz leiste oder zumindest nix weiter kaputt machen.

Als Gehalt wünsche ich mir 100.000 € (pro Jahr, alternativ auch pro Monat), um eine vernünftige Gesundheitsversorgung in der PKV zu bekommen. Anfangen möchte ich ab 1. September, dann kann ich noch einen Monat entspannen.

Hinweis: Es kommt hier wirklich nur drauf an, die eigenen Wünsche und zu vermittelnde Inhalte klar zu formulieren.

Geschafft: Nach Abschluss von Schritt 3 enthält die Bewerbung alle wesentlichen Informationen.

4. Bewerbung abrunden

Kurz: Alles hübsch und ordentlich machen

An dieser Stelle fehlt nur noch eine gesellschaftlich akzeptierte Form.

Wichtig:

  • Alle Formulierungen auf ein hohes sprachliches Niveau bringen
  • Sämtliche Ecken und Kanten entfernen
  • Ggf. ein paar positiv besetzte Schlagworte einbauen
  • Eigene Bewerbung aus Sicht des Personalers / Firmeninhabers betrachten
  • Jemanden Korrektur lesen lassen

Beispiel:

über Xing bin ich auf ihre Stellenanzeige aufmerksam geworden, die ich äußerst ansprechend finde. Herr Meier war so freundlich, mir am Telefon bereits erste Informationen zu der ausgeschriebenen Stelle mitzuteilen.

Im Bereich Softwareentwicklung kann ich auf viele Jahre Erfahrung mit diversen Programmiersprachen und Toolkits zurück greifen. Mein Schwerpunkt liegt bei C/C++, denn als Elektrotechnik-Ingenieur habe ich eine entsprechende Hardware-Affinität. Auch im Bereich Frontend habe ich mit Grafik-Frameworks wie wxWidgets und Kivy bereits umfangreiche Software entwickelt.

Ich freue mich auf spannende Projekte und interdisziplinäre Teamarbeit, um mein vorhandenes Wissen sowohl einzubringen als auch zu erweitern. Im Bereich Hardware-Schnittstellen habe ich bereits erste Erfahrungen mit Microcontrollern wie dem msp430 und Arduino gesammelt. Mit den von Ihnen genutzten Protokollen wie SPI habe ich bisher wenig Erfahrung, bin aber bereits dabei, mir autodidaktisch ensprechende Kenntnisse anzueignen.

Großen Wert lege ich auf eine akkurate sowie umsichtige Arbeitsweise. Neben einer effizienten Teamarbeit ist mir auch die gegenseitige Rücksichtnahme auf menschlicher Ebene sehr wichtig. Daher bilde ich mich aktuell im Bereich gewaltfreie Kommunikation weiter. Meine Bewerbung bei Ihrer Firma Mustergrün hat noch einen weiteren Grund: Mir ist sehr wichtig, dass ich mit meinem Job einen Beitrag zum Umweltschutz leiste.

Der frühestmögliche Eintrittstermin ist der 1. September 2018
Meine Gehaltvorstellungen liegen bei 100.000 € pro Jahr.

Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch, um Sie von meinen Fähigkeiten zu überzeugen.

Hinweise: Diese Beispiel-Bewerbung ließe sich an vielen Stellen noch (erheblich) verbessern. Den Schwerpunkt dieses Artikels habe ich bewusst auf die eigenständigen Enwicklung eines Bewerbungs-Anschreibens gelegt. Für weitere Hilfestellungen kann ich die Seite karrierebibel.de empfehlen.
Wer sich bei Formulierungen unsicher ist bzw. nicht einschätzen kann, ob die fertige Bewerbung einem potentiellen Personaler zusagen würde, kann auch hier wieder seine Mitmenschen um Hilfe bitten.

Geschafft: Die zu übermittelnden Informationen sind nun ordentlich verpackt. Das selbst entwickelte Bewerbungs-Anschreiben ist fertig :-)